Entstehung

Die wesentlichen Prinzipien des NLP (Neurolingusitisches Programmieren) wurden erstmals von Richard Bandler  (geb. 1939) links und John Grinder (geb. 1939) definiert.

 

Beide – der eine Student der Mathematik, Informations-wissenschaften und Psychologie, der andere ein junger Linguistik-Professor – arbeiteten anfangs der 70er Jahre im Umfeld der University of California in Santa Cruz zusammen. Bandler und Grinder befassten sich intensiv mit der Frage: "Was ist der entscheidende Unterschied zwischen demjenigen, der nur kompetent ist, und jenem der im gleichen Bereich überdurchschnittliche Ergebnisse erzielt?"

Sie wählten drei Personen als Modelle, welche ausge-zeichnete Psychotherapeuten waren: 

 

 

Milton H. Erickson Hypnosetherapie

Fritz Perls Gestalttherapie

Virginia Satir Familientherapie

Bandler und Grinder untersuchten zunächst ihre Sprache, ihr nonverbales Verhalten und ihre mentalen Prozesse. Dabei entdeckten sie spezifische Muster, die standardisiert und gelehrt werden konnten. Im Zuge ihrer Forschungen nahmen die NLP-Brüder auch Bezug auf viele andere Disziplinen und Forschungsbereiche.

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